Es ist geschafft. Alle sind wohl auf.
Im Jahre 2007 hat der NABU, Ortsgruppe Geestacht, mit freundlicher Genehmigung der Kirchengemeinde Hohenhorn, einen Turmfalkenkasten in der Hohenhorner Kirche einbauen dürfen.

Die
Familie am Hohenhorner Kirchenfenster
Im Gegensatz zum Sperber oder Baumfalken fängt der Turmfalke seine Nahrung nicht in der Luft sondern auf dem Boden. Er frisst überwiegend Mäuse ( zu 90%) aber auch Insekten und Kleintiere, sehr selten Kleinvögel und Eidechsen. Bei diversen Beobachtungen vor Ort, durch Herrn Claus Hektor und Hans-Werner Oltmann vom NABU wurde festgestellt, dass als Beute nur Mäuse und Ratten zu den Jungvögeln gebracht wurden. Während der häufigen Beobachtungen, suchten Spatzen, Amseln, Buchfinken und Bachstelzen mehrfach auf dem Dach des Kirchenschiffes, nach Insekten .Ringeltaube und Turmfalke saßen 2 m von einander entfernt.
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Erste
Flugversuche an der Kirchenuhr
Wir können uns nur wünschen, dass auch in den nächsten Jahren viele kleine Turmfalken das Licht der Welt erblicken.
Claus Hektor und Hans-Werner Oltmann, NABU Geesthacht
Fotos: Chlaus Hektor und Hans-Werner Oltmann